12.06.2026 / 12:21 Uhr: Einsatz für die Messkomponente in Etzen-Gesäß

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Einsatzstelle:
Etzen-Gesäß, Werkstraße
 

Feuerwehr vor Ort:
Feuerwehr Reichelsheim
- Vorauslöschfahrzeug VLF
 

Einsatzbericht:
Nachdem an einem Bahnübergang ein Personenzug mit einem Kraftfahrzeug zusammengestoßen war, wurden zahlreiche Einheiten der umliegenden Hilfsorganisationen, darunter auch die Feuerwehr aus Reichelsheim als Teil der Messkomponente des Odenwaldkreises, nach Bad Königer alarmiert.

Nachdem die Einsatzkräfte im Bereitstellungsraum in Etzen-Gesäß angekommen waren und in diesem in Bereitstellung standen mussten diese jedoch nicht weiter tätig werden und konnten die Rückfahrt vom Mümling- in das Gersprenztal antreten. [LU]
 
Presse:
Autofahrer bei Zusammenstoß mit Zug tödlich verletzt

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Personenzug und einem Fahrzeug ist am Freitagmittag (12.6) ein Autofahrer tödlich verletzt worden. Gegen 12.15 Uhr alarmierten Zeugen über den Notruf Rettungsdienst und Polizei und meldeten die Kollision an einem unbeschrankten Bahnübergang im Ortsteil Etzen-Gesäß.

Nach ersten Erkenntnissen war der Personenzug von Bad König kommend in nördlicher Richtung unterwegs. Der Fahrer des Autos befuhr die Franz-Holl-Straße in südlicher Richtung. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Bahnübergang zum Zusammenstoß.
Der Autofahrer erlitt bei dem Aufprall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Triebfahrzeugführer erlitt einen Schock und musste medizinisch versorgt werden. Die 42 Fahrgäste des Zuges blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. Eine Streife der Bundespolizeidirektion Koblenz unterstützte bei den Maßnahmen vor Ort. Zudem kümmerten sich Notfallseelsorger um die Beteiligten und unterbreiteten Gesprächsangebote. Die Bahnstrecke ist derzeit noch voll gesperrt.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06062/953-0 bei der Polizei zu melden.

Quelle: www.presseportal.de

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